Stories Connecting Dots – Episode 1

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Stories Connecting Dots

In grob monatlichen Rhythmus werde ich den Stories Connecting Dots Podcast veröffentlichen.

Stories Connecting Dots aus der Überzeugung heraus, dass es nicht einen Weg gibt, sondern viele. Dass ein inklusives Oder oft das richtige ist. Unternehmen müssen heute mit Veränderung – welcher Art auch immer – umgehen. Es gibt eine riesige, bunte Vielfalt von oft überraschenden Lösungen. Ich bin überzeugt, dass ein Podcast ein guter Weg ist, in diese Vielfalt einzutauchen und sie zu verstehen. Die jeweiligen Gespräche werden bei deutschen Gesprächspartnern auf Deutsch geführt, ansonsten auf Englisch. Ich freue mich über Feedback!

In der ersten Folge von Stories Connecting Dots habe ich mit Klaus Leopold über Kanban gesprochen. Klaus macht Kanban in normal, groß und ganz groß.

Wir sprechen darüber

  • was Kanban überhaupt ist und wie es Unternehmen helfen kann Dinge explizit zu machen und dadurch besser entscheiden zu können und dass es ums selber Denken geht
  • wie es eigentlich darum geht, den Menschen eine sinnvollere Arbeit zu ermöglichen
  • dass die besten Dinge im Leben nicht zu erklären sondern zu erfahren sind
  • über’s Bücher schreiben
  • wir verlosen Bücher
  • wie das Vorleben von Werten und Entscheidungen eher funktioniert als etwas zu fordern
  • wie man von „einfach coole Sachen machen“ zu einem der mietgefragten Kanban-Implementierer Europa wird
  • und vieles vieles mehr

 

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Klaus‘ neuestes Buch „Kanban in der Praxis“

Seine Firma Leanability

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2 Antworten zu Stories Connecting Dots – Episode 1

  1. Hallo Christoph,

    absolut richtig. Wetten sollten in einem Portfolio angegangen werden. Und das Portfolio sollte dabei einem Risikoausgleich unterliegen. Das haben wir sozusagen hier verkürzt dargestellt um die unglaubliche Disziplin zu zeigen, die man bei einem anderen Aspekt aufbieten muss: Dem reduzieren von „Dingen in Arbeit – oder: WiP.

    Bei dem Thema, dass Du ansprichst kommt ja auch ein ganz anderer Aspekt/Dimension hinzu: Die unterschiedlichen Aufgaben in den unterschiedlichen Horizonten: In Horizont 3 ist es. Z.Bsp. sogar notwendig ehr viele Optionen zu kreieren. Wir haben hier also eine vollkommen andere Aufgabe. In Horizont 2 platzieren wir dann die Wetten, die wir für am sinnvollsten halten und bzgl. Downside (insgesamt eher gering) und Upside (hoffentlich potentiell riesig) bewerten.

    Meine Interpretation warum apple immer an so wenigen echten Wetten auf einmal arbeiten „kann“ ist, dass sie eine sehr gnadenlose Bewertung von H3 nach H2 vornehmen. Ihr gesamtes Innovationsmodell ist ja so, dass sie Dinge nehmen, die irgendwie schon funktionieren (MP3 Player, Smartphones, Smart Devices, Tablets …) und dann letztlich „perfektionieren“ und „industrialisieren“. Das ist eigentlich ein ganz guter Trick, das Risiko im Schach zu halten und nicht zu viel auf einmal probieren zu müssen.

    Danke für den tollen Hinweis!

  2. Christoph Sperle sagt:

    Hallo Markus, ich habe gerade Deinen Podcast mit Klaus gehört. Vielen Dank dafür! Ich konnte sehr viel für mich mitnehmen. Aber eine Frage ist bei mir aufgetaucht: Du sprichst bei innovativen neuen Produkten immer wieder von „Wetten“ und ich finde das eigentlich eine tolle Metapher. Bezüglich Kanban auf Portfolioebene stelle ich jedoch ein Problem fest:
    Das Beispiel von Apple, dass sie das IPad in die Schublade gelegt haben um das IPhone zu entwickeln finde ich sehr eindrücklich. Die dahinterliegende Kanban Argumentation ist auch klar. Aber bezüglich der Metapher finde ich es schwierig. Bei einer Wette würde man doch eher sagen, man soll nicht alles „auf ein Pferd“ setzen. Und bei Aktienportfolios teilt man das Vermögen nach Risikoabwägungen auf. Hier hinkt die „Wette“-Metapher, oder doch nicht?


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